Bücher

        Geschichten, die unterhalten, nachwirken und manchmal eine Frage mitgeben.

 

 

 

 


 

Führung (er)leben

Warum uns Führung nicht loslässt

 

Führung begegnet uns selten in der Theorie. Meistens eher montagmorgens.

 

Zwischen Erwartungen, Verantwortung, Missverständnissen, Entscheidungen und dem ganz normalen Durcheinander des Arbeitsalltages zeigt sich, worum es in Führung wirklich geht.

 

Dieses Buch schaut nicht von oben auf Führung herab, sondern mitten hinein in die Realität. Es will keine fertigen Rezepte liefern und auch kein klassisches Lehrbuch sein. Es erzählt von Situationen, Gedanken und Fragen, die Führungskräfte immer wieder beschäftigen.

 


Im Mittelpunkt stehen fünf Fragen:

 

- Braucht es Führung überhaupt?

- Welchen Auftrag hat Führung? 
- Was brauchen Menschen, damit Ergebnisse entstehen?

- Warum ist Führung trotzdem oft so schwierig?

- Wie bleiben Führungskräfte handlungsfähig?

 


Ein Buch für Menschen, die Führung nicht nur erklären wollen, sondern ihr bewusster begegnen möchten - mit Klarheit, Haltung und einem eigenen Weg.  

 

Eine Einladung, Führung zu erleben.

 


 

 

 

Richtung Norden

Roman - in Arbeit

 

Manchmal braucht es Abstand, um wieder klarer zu sehen.

 

Martin fährt mit Sonja Richtung Norden. Eigentlich beginnt nur ein Urlaub. Doch mit jedem Kilometer wächst der Abstand zu dem, was ihn zuletzt beschäftigt hat: Verantwortung, Zweifel, Entscheidungen und die Frage, wie sicher der eigene Weg eigentlich noch ist.

 

zwischen Emden, der Überfahrt nach Borkum, Wind, Meer und stillen Momenten entsteht Raum. Für Gespräche. Für Nähe, Für Gedanken, die im Alltag keinen Platz gefunden haben.


"Richtung Norden" erzählt von einem Menschen, der aus seinem gewohnten Funktionieren heraustritt und beginnt, anders auf sich selbst, seine Arbeit und sein Leben zu schauen.

 

Kein Ratgeber. Kein Führungsbuch.

Ein Roman über Veränderung, Verantwortung, Beziehung - und die Bewegung von innen nach außen.

 

In Arbeit.

Ein Buch über die Frage, was passieren kann, wenn man für einen Moment nicht mehr mittendrin ist, sondern beginnt, von außen auf das eigene Leben zu schauen.

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© Roland Schurke UNIONIS 2026